LEIF IN CONCERT


23.11.2019 20:00 – Caligari FilmBühne

Deutschland 2019 101 Min. OmeU

von Christian Klandt

Drehbuch: Christian Klandt, Kamera: René Gorski, Schnitt: Jörg Schreyer, Christian Klandt, Musik: Karl die Große, Koerper, Tangente Tanzkompanie, Orchestre Miniature in the Park, Poorboy, Produzent: Martin Lischke, Produktion: Lischke&Klandt Filmproduktion, Darsteller: Luise Heyer, Klaus Manchen, Michael Klammer, Katharina Matz, Florian Bartholomäi, Gerdy Zint, Volkan Türeli, Godehard Giese, Michael Specht, David Wnendt, Monika Anna Wojtyllo, Volker Hauptvogel, Maryam Zaree, Wencke Wollny, Jule Böwe, Bela B, Tilo Prückner, „Gotti“ Gottschild, Isabell Gerschke, Nora Abdel-Maksoud, Dr. Mark Benecke, Tom Lass, June Coco, Bahar Meric, Muriel Wimmer, Abel vom Acker, Jeff Bayonne

Manchmal zwingt uns die Welt, an einer Kreuzung abzubiegen und einen neuen Weg einzuschlagen: Leif (aka „Poorboy“) soll ein Konzert spielen – in einer Jazz-Blues-Bar irgendwo in Deutschland. Der Film begleitet Lene an ihrem ersten Arbeitstag nach einer längeren Auszeit, in der sie auch den Musiker Leif kennengelernt und für diesen einen Abend gebucht hat. Es kommen Freunde und Bekannte in die Bar, aber auch Menschen, die sie noch nicht kennt. Lieferanten bringen ihre Waren, befreundete Musiker dürfen in der Bar proben. Zum Stammpublikum gehören auch Bela B und Tilo Prückner. Bei den Bargeschichten geht es um Elfenpop, unsichtbare Handys, die Schneckenfrau oder Maden, die sich durch Leichen fressen. Und jede dieser kleinen Begebenheiten ist ein Stück von Lenes großer Geschichte – von dieser Familie, die dieses dunkle verrauchte Kellerlokal zum schönsten Ort der Welt macht.

Weitere Informationen: https://www.leifinconcert.de/

Christian Klandt, Jahrgang 1978, wuchs in Beeskow im Landkreis Oder-Spree auf. Er zog 2000 nach Berlin, wo er in die Film- und Medienbranche wechselte. Es folgten verschiedene Regieassistenzen bei Film- und Fernsehproduktionen sowie beim Theater. Von 2004 bis 2012 studierte er Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg (heute Filmuniversität). Während seines Studiums realisierte er zahlreiche Kurz- und Mittellangfilme sowie zwei abendfüllende Kinofilme. Sein Langfilmdebüt WELTSTADT fand bei Kritikern national wie international große Beachtung und brachte ihm sieben Auszeichnungen ein. Sein zweiter Kinofilm, LITTLE THIRTEEN, entstand in der Zeit von 2010 bis 2012.

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