14.11.2022 20:00 – Krypta der Marktkirche 
Frankreich/Belgien 2021 100 Min. frz.-engl.-urdu-bengali OmeU
Deutschland-Premiere
von Jean Libon und Yves Hinant
Drehbuch: Jean Libon, Yves Hinant, Schnitt: Anouk Zivy, Produzenten: Bertrand Faivre, François Clerc, Produktion: Le Bureau, Chez Georges, mit: Kriminalbeamten des Brüsseler Criminal Investigation Department
Frankreich/Belgien 2021 100 Min. frz.-engl.-urdu-bengali OmeU
Deutschland-Premiere
von Jean Libon und Yves Hinant
Drehbuch: Jean Libon, Yves Hinant, Schnitt: Anouk Zivy, Produzenten: Bertrand Faivre, François Clerc, Produktion: Le Bureau, Chez Georges, mit: Kriminalbeamten des Brüsseler Criminal Investigation Department
Kalima Sissou hieß die Tote. Schnell steht ihr Ex-Freund Alain im Zentrum der Ermittlungen, und so sehen wir in unverfälschten, rohen Bildern Inspektor Lemoine und seinem Team bei der Arbeit zu: am Tatort, beim Vernehmen von Zeugen und eben auch im Kreuzverhör mit dem Hauptverdächtigen.
Jean Libons und Yves Hinants schräge Mischung aus düsterem Krimi und absurder Realkomik mangelt es trotz der Ernsthaftigkeit der Vorgänge nicht an Humor. Gedreht im schlichten Cinéma-Vérité-Stil, beschönigt der Film nichts von dem, was er zeigt. Gestalterisches und konzeptionelles Vorbild ist natürlich die 1985 von Libon mitentwickelte Serie STRIP-TEASE, die weithin bekannt war für ihre unkonventionelle und unverblümte Art, auch heikle Themen durchaus politisch unkorrekt anzugehen. FOR A FISTFUL OF FRIES knüpft daran nahtlos an und führt uns ganz dicht heran an das oftmals unglaublich profane Geschehen.
Jean Libon, geboren 1946 in Antheit/Belgien, schloss 1970 sein Studium am Institut für Kunst und Diffusion in Brüssel ab. Von 1977 bis 1985 war er als Bildreporter für das Dokumentarmagazin A SUIVRE tätig. Ab 1985 arbeitete er zusammen mit Marco Lamensch an der Dokumentarserie STRIP-TEASE, die fast 20 Jahre lang auf France 3 und auf RTBF ausgestrahlt wurde.
Yves Hinant, 1968 in Lüttich/Belgien geboren, studierte Journalismus an der Université Libre de Bruxelles. Ab 1984 gehörte er zum STRIP-TEASE-Team; zudem führte bei rund 30 Filmen und zahlreichen Dokumentarfilmen Regie.
Filmografie (gemeinsam; Auswahl): 1985–2008 STRIP-TEASE (Dokumentarfilm-Anthologie), 2009 KILL THE REFEREE, 2018 SO HELP ME GOD, 2021 FOR A FISTFUL OF FRIES, 2022 THE BRABANT KILLERS (Dokumentarfilmreihe)
Auszeichnungen: AISGE Award (Gijón International Film Festival, Spanien 2021)
Jean Libons und Yves Hinants schräge Mischung aus düsterem Krimi und absurder Realkomik mangelt es trotz der Ernsthaftigkeit der Vorgänge nicht an Humor. Gedreht im schlichten Cinéma-Vérité-Stil, beschönigt der Film nichts von dem, was er zeigt. Gestalterisches und konzeptionelles Vorbild ist natürlich die 1985 von Libon mitentwickelte Serie STRIP-TEASE, die weithin bekannt war für ihre unkonventionelle und unverblümte Art, auch heikle Themen durchaus politisch unkorrekt anzugehen. FOR A FISTFUL OF FRIES knüpft daran nahtlos an und führt uns ganz dicht heran an das oftmals unglaublich profane Geschehen.
Jean Libon, geboren 1946 in Antheit/Belgien, schloss 1970 sein Studium am Institut für Kunst und Diffusion in Brüssel ab. Von 1977 bis 1985 war er als Bildreporter für das Dokumentarmagazin A SUIVRE tätig. Ab 1985 arbeitete er zusammen mit Marco Lamensch an der Dokumentarserie STRIP-TEASE, die fast 20 Jahre lang auf France 3 und auf RTBF ausgestrahlt wurde.
Yves Hinant, 1968 in Lüttich/Belgien geboren, studierte Journalismus an der Université Libre de Bruxelles. Ab 1984 gehörte er zum STRIP-TEASE-Team; zudem führte bei rund 30 Filmen und zahlreichen Dokumentarfilmen Regie.
Filmografie (gemeinsam; Auswahl): 1985–2008 STRIP-TEASE (Dokumentarfilm-Anthologie), 2009 KILL THE REFEREE, 2018 SO HELP ME GOD, 2021 FOR A FISTFUL OF FRIES, 2022 THE BRABANT KILLERS (Dokumentarfilmreihe)
Auszeichnungen: AISGE Award (Gijón International Film Festival, Spanien 2021)
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3, passage Gustave Lepeu
75011 Paris
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