22.11.2026 12:00 – Caligari FilmBühne
Frankreich 2025 88 Min. OmU
von Ugo Bienvenu
Drehbuch: Ugo Bienvenu, Félix de Givry, Kamera: Marine Beaucaire, Tamerlan Bekmurzayev, Schnitt: Nathan Jacquard, Musik: Arnaud Toulon, Produktion (Personen): Ugo Bienvenu, Félix de Givry, Sophie Mas, Produktion (Firmen): Remembers, MountainA, Stimmen: Margot Ringard Oldra, Oscar Tresanini, Nathanaël Perrot, Alma Jodorowsky, Swann Arlaud
Frankreich 2025 88 Min. OmU
von Ugo Bienvenu
Drehbuch: Ugo Bienvenu, Félix de Givry, Kamera: Marine Beaucaire, Tamerlan Bekmurzayev, Schnitt: Nathan Jacquard, Musik: Arnaud Toulon, Produktion (Personen): Ugo Bienvenu, Félix de Givry, Sophie Mas, Produktion (Firmen): Remembers, MountainA, Stimmen: Margot Ringard Oldra, Oscar Tresanini, Nathanaël Perrot, Alma Jodorowsky, Swann Arlaud
Arco, ein Junge aus der Zukunft, wächst hoch über den Wolken in einer Welt auf, in der Menschen mithilfe von farbenfrohen Regenbogenmänteln durch die Zeit reisen können. Für Arco ist das allerdings aufgrund seines Alters noch verboten. Der fackelt nicht lange und stürzt sich heimlich in die Vergangenheit. Er landet im Jahre 2075 in einer Welt, die mit der voranschreitenden Klimakatastrophe auf ihre Weise umzugehen versucht.
Das zehnjährige Mädchen Iris versucht, ihm bei der Suche nach einem Rückweg zu helfen – über die Grenzen der Zeit hinweg. Nicht ganz ungefährlich, aber immerhin eine angenehme Abwechslung, sind ihre abwesenden Eltern doch ohnehin nur als Hologramme präsent und wächst sie dadurch in der Obhut eines humanoiden Haushaltsroboters auf. Ugo Bienvenu und sein Team erschufen eine abenteuerliche Zukunftsvision, ausgezeichnet mit dem César für den besten Animationsfilm.
Ugo Bienvenu wuchs zunächst im Tschad, in Guatemala und Mexiko auf. Mit 15 Jahren kehrte er mit seiner Familie nach Frankreich zurück. Seine Eltern versorgten ihn während des Auslandsaufenthalts regelmäßig mit französischen Comics, um seinen Bezug zum Heimatland zu festigen. Er bezeichnet die Farben in der guatemaltekischen und mexikanischen Kultur, die dort allgegenwärtige US-amerikanische Werbung und DRAGONBALL Z als Inspirationen für sein künstlerisches Werk.
Filmografie (Auswahl): 2006 JELLY SUNDAY, 2013 MAMAN, 2017 DOLLY.ZERO (alles Kurzfilme), 2025 ARCO
Auszeichnungen (Auswahl): César für den besten Animationsfilm (Académie des Arts et Techniques du Cinéma, Paris/Frankreich 2026), European Film Award für den besten Animationsfilm (Europäische Filmakademie, Berlin/Deutschland 2026)
Das zehnjährige Mädchen Iris versucht, ihm bei der Suche nach einem Rückweg zu helfen – über die Grenzen der Zeit hinweg. Nicht ganz ungefährlich, aber immerhin eine angenehme Abwechslung, sind ihre abwesenden Eltern doch ohnehin nur als Hologramme präsent und wächst sie dadurch in der Obhut eines humanoiden Haushaltsroboters auf. Ugo Bienvenu und sein Team erschufen eine abenteuerliche Zukunftsvision, ausgezeichnet mit dem César für den besten Animationsfilm.
Ugo Bienvenu wuchs zunächst im Tschad, in Guatemala und Mexiko auf. Mit 15 Jahren kehrte er mit seiner Familie nach Frankreich zurück. Seine Eltern versorgten ihn während des Auslandsaufenthalts regelmäßig mit französischen Comics, um seinen Bezug zum Heimatland zu festigen. Er bezeichnet die Farben in der guatemaltekischen und mexikanischen Kultur, die dort allgegenwärtige US-amerikanische Werbung und DRAGONBALL Z als Inspirationen für sein künstlerisches Werk.
Filmografie (Auswahl): 2006 JELLY SUNDAY, 2013 MAMAN, 2017 DOLLY.ZERO (alles Kurzfilme), 2025 ARCO
Auszeichnungen (Auswahl): César für den besten Animationsfilm (Académie des Arts et Techniques du Cinéma, Paris/Frankreich 2026), European Film Award für den besten Animationsfilm (Europäische Filmakademie, Berlin/Deutschland 2026)
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