15.11.2025 19:00 – Murnau-Filmtheater 
Indien/Kanada/Großbritannien 2025 112 Min.
marathi Omd+eU
von Rohan Parashuram Kanawade
Drehbuch: Rohan Kanawade, Kamera: Vikas Urs, Schnitt: Anadi Athaley, Produktion (Personen): Neraj Churi, Mohamed Khaki, Kaushik Ray Naren Chandavarkar, Sidharth Meer u. a., Produktion (Firmen): Lotus Visual Productions, Dark Stories, Taran Tantra Telefilms u. a., Darstellende: Bhushaan Manoj, Suraaj Suman, Jayshri Jagtap
Indien/Kanada/Großbritannien 2025 112 Min.
marathi Omd+eU
von Rohan Parashuram Kanawade
Drehbuch: Rohan Kanawade, Kamera: Vikas Urs, Schnitt: Anadi Athaley, Produktion (Personen): Neraj Churi, Mohamed Khaki, Kaushik Ray Naren Chandavarkar, Sidharth Meer u. a., Produktion (Firmen): Lotus Visual Productions, Dark Stories, Taran Tantra Telefilms u. a., Darstellende: Bhushaan Manoj, Suraaj Suman, Jayshri Jagtap
Der Tod seines Vaters führt Anand zurück in die ländliche Region im westindischen Bundesstaat Maharashtra, in der er aufgewachsen ist. Die rituellen Gebote erfordern seine Anwesenheit länger als geplant, und so begegnet er erneut seinem Nachbarn Balya, mit dem ihn in der Jugend eine erotische Spannung verband. Die beiden Männer gehen der noch immer schwelenden Anziehungskraft nach, sehen sich aber mit dem Druck der Verwandtschaft konfrontiert, endlich eine heteronormative Ehe mit einer Frau einzugehen.
Während zumindest Anands Mutter von ihrem schwulen Sohn weiß und seine Homosexualität auch für den verstorbenen Vater kein Problem darstellte, muss Balya eine existenzielle Entscheidung treffen. Auf der Grundlage eigener Erfahrungen schildert Rohan Parashuram Kanawade in seinem ruhigen Regiedebüt einen von Liebe und Akzeptanz getragenen Umgang mit queeren Lebensweisen.
Rohan Parashuram Kanawade stammt aus einfachen Verhältnissen und wuchs in einem Einzimmerhaus im Slum von Mumbai auf, wo sein Vater als Chauffeur und seine Mutter als Hausfrau arbeiteten. Er ist ein autodidaktischer Filmemacher mit einem Background in Innenarchitektur. Seine Kurzfilme wurden weltweit gezeigt. U FOR USHA gewann den renommierten Satyajit Ray Short Film Award beim London Indian Film Festival 2019. Sein erster Spielfilm KAKTUSFRÜCHTE gewann mehrere Preise.
Filmografie: 2013 LONELY WALL, 2016 SUNDAR, 2017 KHIDKEE, 2019 U FOR USHA (alles Kurzfilme), 2025 KAKTUSFRÜCHTE
Auszeichnungen (Auswahl): Großer Preis der Jury (Nashville Film Festival, USA 2025), Premio Maguey (Guadalajara International Film Festival, Mexiko 2025), Großer Preis der Jury (Sundance Film Festival, USA 2025)
Nominiert für den Filmpreis Amnesty International Wiesbaden für den besten Film zum Thema Menschenrechte. Über den Sieger in diesem Wettbewerb entscheidet eine dreiköpfige Fachjury.
Während zumindest Anands Mutter von ihrem schwulen Sohn weiß und seine Homosexualität auch für den verstorbenen Vater kein Problem darstellte, muss Balya eine existenzielle Entscheidung treffen. Auf der Grundlage eigener Erfahrungen schildert Rohan Parashuram Kanawade in seinem ruhigen Regiedebüt einen von Liebe und Akzeptanz getragenen Umgang mit queeren Lebensweisen.
Rohan Parashuram Kanawade stammt aus einfachen Verhältnissen und wuchs in einem Einzimmerhaus im Slum von Mumbai auf, wo sein Vater als Chauffeur und seine Mutter als Hausfrau arbeiteten. Er ist ein autodidaktischer Filmemacher mit einem Background in Innenarchitektur. Seine Kurzfilme wurden weltweit gezeigt. U FOR USHA gewann den renommierten Satyajit Ray Short Film Award beim London Indian Film Festival 2019. Sein erster Spielfilm KAKTUSFRÜCHTE gewann mehrere Preise.
Filmografie: 2013 LONELY WALL, 2016 SUNDAR, 2017 KHIDKEE, 2019 U FOR USHA (alles Kurzfilme), 2025 KAKTUSFRÜCHTE
Auszeichnungen (Auswahl): Großer Preis der Jury (Nashville Film Festival, USA 2025), Premio Maguey (Guadalajara International Film Festival, Mexiko 2025), Großer Preis der Jury (Sundance Film Festival, USA 2025)
Nominiert für den Filmpreis Amnesty International Wiesbaden für den besten Film zum Thema Menschenrechte. Über den Sieger in diesem Wettbewerb entscheidet eine dreiköpfige Fachjury.
Kontakt
Salzgeber & Co. Medien GmbH
Stephan Kagelmann
kagelmann@salzgeber.de
www.salzgeber.de















