14.11.2026 17:30 – Murnau-Filmtheater
Frankreich/Spanien/Großbritannien/Polen 2026 78 Min. o. Dial.
von Carlos Casas
Drehbuch: Carlos Casas, Kamera: Benjamín Echazarreta, Schnitt: Felipe Guerrero, Produktion (Personen): Carlos Casas, Beli Martínez, Helena Girón, Samuel M. Delgado, Elena Hill, Krzysztof Dabrowski, Produktion (Firmen): MAP Productions, FILMIKA GALAIKA, AMI Artist Moving Image, La Banda Negra, ETNOGRAF, Darstellende: Roni Herliansyah
Frankreich/Spanien/Großbritannien/Polen 2026 78 Min. o. Dial.
von Carlos Casas
Drehbuch: Carlos Casas, Kamera: Benjamín Echazarreta, Schnitt: Felipe Guerrero, Produktion (Personen): Carlos Casas, Beli Martínez, Helena Girón, Samuel M. Delgado, Elena Hill, Krzysztof Dabrowski, Produktion (Firmen): MAP Productions, FILMIKA GALAIKA, AMI Artist Moving Image, La Banda Negra, ETNOGRAF, Darstellende: Roni Herliansyah
Kesuma, ein junger Fischer aus Bagan, treibt auf seiner Bambusplattform im Ozean, als plötzlich ein gewaltiger Vulkanausbruch und ein nachfolgender Tsunami sein Leben aus der Bahn wirft. Gestrandet auf einer Insel macht er sich auf den Weg ins Innere. Mit seiner Ouvertüre, vier Teilen und einem Epilog bewegt sich der Film durch wechselnde Wahrnehmungsmodi. Er endet mit einer flackernden Sequenz aus 6.371 Einzelbildern, eines für jeden Kilometer zwischen der Erdkruste und dem Erdkern, unterlegt mit einer Klangkomposition, die aus seismischen Daten abgeleitet wurde.
Inspiriert vom lautesten Knall der Geschichte, dem Vulkanausbruch des Krakatau 1883, ist KRAKATOA ein eigenwilliges, hypnotisches Werk, das ohne Dialoge vor allem über die beeindruckenden Landschaftsbilder und das fulminante Sounddesign von Oscar-Preisträger Nicolas Becker einen fesselnden Sog entwickelt.
Carlos Casas studierte Bildende Kunst, Film und Design in Barcelona und Wien und arbeitet seit seinem Studienabschluss als Regisseur. 2001 veröffentlichte er seinen ersten Kurzfilm AFTERWORDS. Seitdem hat er einige Filme gedreht, die auf Filmfestivals und in Museen gezeigt worden sind. In seinen Arbeiten wandelt er oft an der Grenze zwischen Kunst und Film.
Filmografie (Auswahl): 2004 ARAL. FISHING IN AN INVISIBLE SEA, 2006 SOLITUDE AT THE END OF THE WORLD, 2008 HUNTERS SINCE THE BEGINNING OF TIME, 2019 CEMETERY, 2026 KRAKATOA
Auszeichnungen: CineRebels Award (Filmfest München, Deutschland 2026)
Inspiriert vom lautesten Knall der Geschichte, dem Vulkanausbruch des Krakatau 1883, ist KRAKATOA ein eigenwilliges, hypnotisches Werk, das ohne Dialoge vor allem über die beeindruckenden Landschaftsbilder und das fulminante Sounddesign von Oscar-Preisträger Nicolas Becker einen fesselnden Sog entwickelt.
Carlos Casas studierte Bildende Kunst, Film und Design in Barcelona und Wien und arbeitet seit seinem Studienabschluss als Regisseur. 2001 veröffentlichte er seinen ersten Kurzfilm AFTERWORDS. Seitdem hat er einige Filme gedreht, die auf Filmfestivals und in Museen gezeigt worden sind. In seinen Arbeiten wandelt er oft an der Grenze zwischen Kunst und Film.
Filmografie (Auswahl): 2004 ARAL. FISHING IN AN INVISIBLE SEA, 2006 SOLITUDE AT THE END OF THE WORLD, 2008 HUNTERS SINCE THE BEGINNING OF TIME, 2019 CEMETERY, 2026 KRAKATOA
Auszeichnungen: CineRebels Award (Filmfest München, Deutschland 2026)
Kontakt
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Vladimir Nadein
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