14.11.2026 23:45 – Caligari FilmBühne
Deutschland 1988 71 Min. OF
von Jörg Buttgereit
Drehbuch: Jörg Buttgereit, Franz Rodenkirchen, Kamera: Uwe Bohrer, Schnitt: Jörg Buttgereit, Manfred O. Jelinski, Produzent: Manfred O. Jelinski, Darstellende: Bernd Daktari Lorenz, Beatrice Manowski, Harald Lundt
Kontakt
Werkstattkino
Fraunhoferstraße 9
80469 München
Deutschland
Telefon: +49 89 2607250
www.werkstattkino.de
Deutschland 1988 71 Min. OF
von Jörg Buttgereit
Drehbuch: Jörg Buttgereit, Franz Rodenkirchen, Kamera: Uwe Bohrer, Schnitt: Jörg Buttgereit, Manfred O. Jelinski, Produzent: Manfred O. Jelinski, Darstellende: Bernd Daktari Lorenz, Beatrice Manowski, Harald Lundt
Robert Schmadtke arbeitet bei „JSA – Joe’s Säuberungs Aktion“, einem Unternehmen, das sich auf Aufräumarbeiten nach Todesfällen spezialisiert hat. Seine Arbeit kommt Robert gelegen, da er nekrophil ist. Immer wieder entwendet er Leichenteile und bringt sie in seine Wohnung, zur Freude seiner Freundin Betty, die seinen Fetischismus teilt. Als Robert eines Tages eine ganze Leiche mitbringt, beginnen er und Betty zunächst eine Dreiecksbeziehung mit dem toten Körper.
Nachdem Betty mit ihrem neuen Liebhaber durchbrennt, findet Robert seine Erfüllung im Suizid. Doch damit endet das Märchen nicht … Die letzte Grenze ist der Tod. In Jörg Buttgereits Kultfilm NEKROMANTIK gilt das wohl kaum, denn Tote kann man wieder ausgraben, um sie zu lieben. Ein Magendreher, entstanden durch hingebungsvolle Handarbeit und die Liebe zum Medium Film.
Jörg Buttgereit ist durch seine Filme NEKROMANTIK und SCHRAMM im deutschen Horrorfilm- und Splattergenre bekannt geworden. Diese Filme sind auch in Japan, Großbritannien und in den USA erschienen. Als Regisseur war er für Langfilmproduktionen tätig, die man dem Horror- und dem Kunstfilm zurechnen kann. In den frühen 1980er-Jahren führte er in der Berliner Künstlerkneipe „Risiko“ erste selbstgedrehte Kurzfilme auf seinem mitgebrachten Super-8-Projektor vor. Hinter dem Tresen arbeitete Blixa Bargeld, die Kneipe existiert nicht mehr. Im „Risiko“ feierte er 1981 auch die Uraufführung seines Kurzfilms BLUTIGE EXZESSE IM FÜHRERBUNKER. Außerdem zeigte er sein filmisches Frühwerk im Punkrock-Musikklub „SO36“.
Filmografie (Auswahl): 1988 NEKROMANTIK, 1989 DER TODESKING, 1993 SCHRAMM
Nachdem Betty mit ihrem neuen Liebhaber durchbrennt, findet Robert seine Erfüllung im Suizid. Doch damit endet das Märchen nicht … Die letzte Grenze ist der Tod. In Jörg Buttgereits Kultfilm NEKROMANTIK gilt das wohl kaum, denn Tote kann man wieder ausgraben, um sie zu lieben. Ein Magendreher, entstanden durch hingebungsvolle Handarbeit und die Liebe zum Medium Film.
Jörg Buttgereit ist durch seine Filme NEKROMANTIK und SCHRAMM im deutschen Horrorfilm- und Splattergenre bekannt geworden. Diese Filme sind auch in Japan, Großbritannien und in den USA erschienen. Als Regisseur war er für Langfilmproduktionen tätig, die man dem Horror- und dem Kunstfilm zurechnen kann. In den frühen 1980er-Jahren führte er in der Berliner Künstlerkneipe „Risiko“ erste selbstgedrehte Kurzfilme auf seinem mitgebrachten Super-8-Projektor vor. Hinter dem Tresen arbeitete Blixa Bargeld, die Kneipe existiert nicht mehr. Im „Risiko“ feierte er 1981 auch die Uraufführung seines Kurzfilms BLUTIGE EXZESSE IM FÜHRERBUNKER. Außerdem zeigte er sein filmisches Frühwerk im Punkrock-Musikklub „SO36“.
Filmografie (Auswahl): 1988 NEKROMANTIK, 1989 DER TODESKING, 1993 SCHRAMM
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