20.11.2025 19:30 – Murnau-Filmtheater 
Österreich 2025 105 Min. dt.-engl.-mandinka Omd+eU
von Ivette Löcker
Drehbuch: Ivette Löcker, Kamera: Frank Amann, Schnitt: Esther Fischer, Musik: Ines Vorreiter, Produzentinnen: Barbara Pichler, Gabriele Kranzelbinder, Produktion: KGP Filmproduktion
Kontakt
sixpackfilm
Neubaugasse 45/13
1070 Wien
Österreich
Telefon: +43 1 52609900
office@sixpackfilm.com
Österreich 2025 105 Min. dt.-engl.-mandinka Omd+eU
von Ivette Löcker
Drehbuch: Ivette Löcker, Kamera: Frank Amann, Schnitt: Esther Fischer, Musik: Ines Vorreiter, Produzentinnen: Barbara Pichler, Gabriele Kranzelbinder, Produktion: KGP Filmproduktion
Siaka und Victoria versuchen, sich eine gemeinsame Zukunft zwischen Österreich und Gambia aufzubauen. Filmemacherin Ivette Löcker begleitet das Paar über ein Jahr lang dabei einfühlsam. Vor der Kamera reflektieren beide über kulturelle und charakterliche Unterschiede und das Ringen mit den Umständen.
Denn der eigenen kleinen Utopie stehen immer wieder Hürden im Weg: bürokratische, rassistische, posttraumatische. Egal, ob bei den Hochzeitsvorbereitungen und der Grundstücksplanung in Gambia oder bei den Behördengängen oder dem Einrichten der Wohnung in Wien, stets durchzieht dieses feinfühlige Porträt der Kampf um Anerkennung und der Wille zum Wachsen, auf persönlicher wie gesellschaftlicher Ebene.
Ivette Löcker wurde 1970 in Bregenz/Österreich geboren und wuchs in St. Michael/Lungau auf. Sie begann ein Studium der Slawistik (Russisch), Osteuropäischen Geschichte und Soziologie in Wien und schloss es 1997 ab. Danach arbeitete sie als Rechercheurin, Produktionsleiterin und Regieassistentin für Dokumentar- und Spielfilme. Seit 2006 realisiert sie Dokumentarfilme unter eigener Regie. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Filmografie: 2010 NACHTSCHICHTEN, 2014 WENN ES BLENDET, ÖFFNE DIE AUGEN, 2017 WAS UNS BINDET, 2018 ANYA UND SERYOZHA, 2025 UNSERE ZEIT WIRD KOMMEN
Auszeichnungen: Preis für den besten Dokumentarfilm (Sarajevo Film Festival, Bosnien und Herzegowina 2025)
Nominiert für den Filmpreis Amnesty International Wiesbaden für den besten Film zum Thema Menschenrechte. Über den Sieger in diesem Wettbewerb entscheidet eine dreiköpfige Fachjury.
Denn der eigenen kleinen Utopie stehen immer wieder Hürden im Weg: bürokratische, rassistische, posttraumatische. Egal, ob bei den Hochzeitsvorbereitungen und der Grundstücksplanung in Gambia oder bei den Behördengängen oder dem Einrichten der Wohnung in Wien, stets durchzieht dieses feinfühlige Porträt der Kampf um Anerkennung und der Wille zum Wachsen, auf persönlicher wie gesellschaftlicher Ebene.
Ivette Löcker wurde 1970 in Bregenz/Österreich geboren und wuchs in St. Michael/Lungau auf. Sie begann ein Studium der Slawistik (Russisch), Osteuropäischen Geschichte und Soziologie in Wien und schloss es 1997 ab. Danach arbeitete sie als Rechercheurin, Produktionsleiterin und Regieassistentin für Dokumentar- und Spielfilme. Seit 2006 realisiert sie Dokumentarfilme unter eigener Regie. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Filmografie: 2010 NACHTSCHICHTEN, 2014 WENN ES BLENDET, ÖFFNE DIE AUGEN, 2017 WAS UNS BINDET, 2018 ANYA UND SERYOZHA, 2025 UNSERE ZEIT WIRD KOMMEN
Auszeichnungen: Preis für den besten Dokumentarfilm (Sarajevo Film Festival, Bosnien und Herzegowina 2025)
Nominiert für den Filmpreis Amnesty International Wiesbaden für den besten Film zum Thema Menschenrechte. Über den Sieger in diesem Wettbewerb entscheidet eine dreiköpfige Fachjury.
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